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 | Dabei
steht er für die Röhre schlechthin:Peter
Pete the Heat Breitenbach Seine stimmlichen
Qualitäten haben schon manchen PA Ausfall locker weggesteckt und
bei Chorproben verzichtet er meist als einziger aufs Mikro.Besondere
Spezialität sind seine Bluesballaden und die klassischen
Boogienummern. Aber auch bei Oh Darling sind schon
etliche Frauenherzen glatt weggeschmolzen. Le Maquis und Wullewux
sind musikalische Referenzen die für sich sprechen.
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| Der
Mann an der rauhen Gitarre, der schon einige Tremolohebel an seiner
Strat verbraucht hat und regelmäßig die Cry Babies
foltert, ist CarloPeiffer.
Vorbilder sind alle Jungs mit gutem Ton und schrägen
Ideen..., dabei haben es ihm Santana, Hendrix und Zappa
besonders angetan. Für seine
Sounds bevorzugt er klassisches Equipment und unter drei Gitarren im
Gepäck betritt er keine Bühne. Musikalische Erfahrung
sammelte er schon früh im Alter von 15 Jahren. Stilistisch immer dem
Blues nahe spielte er damals fast ausschließlich eigene Songs
beeinflusst von Eric Clapton und
natürlich Carlos Santana. Dessen Ton übte eine so starke
Faszination aus auf den jungen Musiker, dass er bis heute auf sein
Spiel Einfluss nimmt.
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Fürs
tiefe Fundament ist Werner Friedel
zuständig. Schon früh versuchte er am Lagerfeuer mit Bob
Dylan die Welt zu verbessern und weibliche Wesen zu erobern Nach dem
ihm dies nach drei Versuchen schließlich gelang, wandte er sich
erfolgreich den groovigeren Viersaitern zu und ist dennoch
hauptverantwortlich dafür, daß einige Dylansongs ins
Repertoire gewandert sind. (Aber da ist man ja gleich in guter
Gesellschaft).Musikalisch in vielen Welten zu Hause sammelte er erste
Bühnenerfahrung mit den Early Birds in der Zeit von Beat und
Rock. Nach einigen Ausflügen ins kommerzielle Lager ist der
Multiinstrumentalist nun wieder bei der Musik, an der er am meisten
hängt, was seinem ausdrucksvollen und powergeladenen Spiel
anzusehen ist. |
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An
den Drums neu dabei Peter Büdel,
der schon bei Shagalag und den Midnight Ramblers viel Erfahrung sammeln konnte. Er
legt einen präzisen Groove als Basis für die Solisten und
harmoniert hervorragend mit Werner Friedel. Damit ist er der Garant,
dass Stimmung und Tempo immer top sind. Seine gute Laune zeigt sich
für die Fans in unbändiger Spielfreude und stundenlangen
Chaosschlüssen.
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"Friends of the band"
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Ein guter Fang gelang der Band mit den Brass&More Horns, der Bläsersektion aus Wiesen mit Winni Franz an der Posaune, Andreas Kienzner und Günter Becker an den Trompeten, die immer dann dazustoßen, wenn die Bühnen größer werden. |
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Zum
harten Kern der Viererbande gesellt sich gelegentlich nochManfred
Mambo Englert, der mit
seinem Gitarrensynthie nicht nur den Keyboarder überflüssig macht, sondern
auch noch manch anderes aus seiner Trickkiste zaubern kann, und als
Studiomusiker, Lehrer und Soundtüftler in unseren Breiten zurecht höchste Reputation
unter seinen Kollegen genießt. Ein brillianter Techniker,
dessen Sweeping Techniken ungeahnte Geschwindigkeiten auf seinem
Griffbrett ermöglichen und oftmals donnernden Applaus
hervorrufen. |
| Hier steht nichts............................... |